Die Forscher der Technischen Universität Graz sind führend in der Mikrobiomanalyse und dem biologischen Pflanzenschutz sowie bei Humanpathogenen; ihre umfassende Erfahrung in der Entwicklung von Pflanzenschutzmitteln auf der Basis von Bakterien, die sich gegen Pilzpathogene richten, dürfte für den Erfolg des Excalibur-Projekts sehr nützlich sein. Sie werden sich hauptsächlich mit dem Aufbau neuer Bioinokula (AP2), der Bewertung der Mikrobendiversität und -dynamik (AP1, AP4) und dem Verständnis der molekularen Mechanismen der Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und Mikroben nach der Behandlung mit Bioinokula befassen (AP5).

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